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Statt Parfum




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Swinging Bells
Roman

von René Freund
Hardcover
192 Seiten; 255 mm x 204 mm
2019 Paul Zsolnay Verlag; Deuticke In Der Paul Zsolnay Verlag Ges.m.b.h.
ISBN 978-3-552-06400-3

18.50 EUR (inkl. USt.) 
Sofort verfügbar oder abholbereit

Langtext
Liebe, Sex, Sehnsucht und ein ganz besonderes Fest der Liebe: nach seinem Bestseller "Ans Meer" liefert René Freund mit "Swinging Bells" eine brillante Beziehungskomödie rund um Weihnachten.

Sandra und Thomas haben es geschafft, den verwandtschaftlichen Pflichten zu entkommen, und freuen sich auf Weihnachten zu zweit. Unangenehm ist nur, dass ausgerechnet heute noch die Leute vorbeikommen, die das zum Verkauf angebotene Bett abholen wollen. Als es an der Tür läutet, hofft Sandra, dass die Sache schnell erledigt sein wird. Doch die Käufer, die sich als Leo und Elisabeth vorstellen und eine Flasche Prosecco mitgebracht haben, machen es sich erst einmal im Wohnzimmer gemütlich. Thomas will nicht unhöflich sein, aber irgendwann beschleicht auch ihn der Verdacht, dass hier irgendetwas schiefläuft. Eine brillante Komödie, die mit den Themen Liebe, Sex, Sehnsucht, Angst, Wünschen und Verdrängen spielt.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Freund, René
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Bücher (u.a.): Stadt, Land und danke für das Boot (Realsatiren, 2002), Wechselwirkungen (Roman, 2004). Im Deuticke Verlag sind erschienen Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016), Ans Meer (2018) und zuletzt der Roman Swinging Bells (2019).

Besprechung
"Ein herzerwärmendes, vifes Kammerspiel über die Irrungen und Wirrungen zeitgenössischer Heterosexualität. René Freund beherrscht das Handwerk des Erzählens." Dominika Meindl, Falter, 11.12.19

"René Freund, Meister des lockeren Tiefsinns, erzählt dieses Kammerspiel mit Zärtlichkeit für seine Figuren und
viel Sinn für Situationskomik." Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 28.09.19


Schlagworte
Fachbuch




















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