Wir verwenden Cookies, um Ihnen die bestmögliche Nutzererfahrung auf unserer Website zu bieten und erlauben das Setzen von Drittanbieter-Cookies. Durch die Nutzung unserer Website stimmen Sie zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, und zu ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
ÖBV online
ab 20 EUR Portofrei
www.buchservice.at finden sie ab sofort unter www.oebv.net
 
Allgemein


Offene Stellen


BUCHTIPP

 

 



Suche
Kurzschlusspolitik
Wie permanente Empörung unsere Demokratie zerstört

von Henrik Müller
Hardcover
256 Seiten; m. 13 Fotos; 210 mm x 136 mm
2020 Piper
ISBN 978-3-492-05966-4

22.70 EUR (inkl. USt.) 
Sofort verfügbar oder abholbereit

Kurztext / Annotation
Die gehetzte Demokratie

Langtext
Wie die rasante Beschleunigung der Politik unsere Gesellschaft spaltet
Warum unser politisches System in Gefahr ist und wie wir es retten können
In Zeiten von Trump, Brexit, AfD und Gelbwesten ein hochaktuelles Buch

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Innerhalb der westlichen Demokratien findet eine Polarisierung und Radikalisierung statt, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien. Henrik Müller sucht in diesem Buch nach Ursachen und Folgen der globalen Verunsicherung. Anhand aktueller politischer Debatten macht er deutlich, dass Entscheidungen zunehmend öffentlich und unter großem Druck fallen. Und dass die rasante Beschleunigung politischer Prozesse eine Gefahr für Wirtschaft und Gesellschaft ist. Dabei greift er auf eigene Forschungsergebnisse zurück und bietet auch Lösungen an. Denn schließlich geht es darum, die Empörungsspirale zu durchbrechen und gleichzeitig die Freiheit des öffentlichen Wortes zu retten.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Müller, Henrik
Henrik Müller, geboren 1965 in Rinteln/Weserbergland, studierte Volkswirtschaft in Kiel, absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München und promovierte in Hamburg. Nach einer Karriere im Journalismus, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift manager magazin, ist er heute Professor für Wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund. Seine wöchentliche Spiegel-Online-Kolumne "Müllers Memo" erreicht eine große Leserschaft. 2002 wurde er mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.

Besprechung
"Eine profunde Analyse", Südwest Presse, 25.02.2020


Schlagworte
Fachbuch




















   Mein Konto Hilfe Wir über uns Links AGB Impressum Widerrufsrecht Datenschutz