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Newton - Wie ein Arschloch das Universum neu erfand

von Florian Freistetter
Hardcover
208 Seiten; m. Abb.; 208 mm x 126 mm
2017 Hanser
ISBN 978-3-446-25460-2

16.50 EUR (inkl. USt.) 
versand- oder abholbereit in 48 Stunden

Kurztext / Annotation
Der Science Buster Florian Freistetter über den genialen Egomanen Isaac Newton - eine Biographie, wie es sie noch nicht gegeben hat

Langtext
Im 17. Jahrhundert war es höchste Zeit, dass ein Genie auftauchte und Schneisen ins Dickicht des Unwissens schlug. Isaac Newton war dieses Genie. Und ein Arschloch. Science Buster Florian Freistetter zeigt, wie intrigant und hinterhältig Newton wirklich war und dass sein Hass auf Robert Hooke und Gottfried Wilhelm Leibniz keine Grenzen kannte. Gleichzeitig beweist er, dass Newton die Physik niemals revolutioniert hätte, wenn er nicht solch ein Kotzbrocken gewesen wäre. Wenn Genialität auf Streitsucht trifft - und dabei ein kosmisches Arschloch herauskommt, davon erzählt Freistetters Buch mit schonungslosem Humor.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Freistetter, Florian
Florian Freistetter, geboren 1977, hat an der Universität Wien Astronomie studiert. 2008 rief er das Astronomie-Blog Astrodicticum simplex ins Leben, das zu den meistgelesenen Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache gehört. Bei Hanser erschienen "Der Komet im Cocktailglas" (2013), ausgezeichnet mit dem Preis "Wissenschaftsbuch des Jahres 2014", und "Die Neuentdeckung des Himmels" (2014), "Wissensbuch des Jahres" in der Kategorie Publikumswahl, sowie "Asteroid Now" (2015). 2015 wurde er festes Mitglied der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters. Seit 2016 erscheint in Spektrum der Wissenschaft seine Kolumne "Freistetters Formelwelt".

Besprechung
"Erfrischend respektlos ist dieses historische Porträt eines Ausnahmegenies. Und doch immer geprägt von großer Sachkenntnis und Bewunderung. Ein sehr lehrreicher Lesespaß!" P.M. 06/17

"Neu ist der Blickwinkel, mit dem Freistetter Newtons Verhalten auf seine Tauglichkeit für den heutigen Wissenschaftsbetrieb abklopft. Die Unterschiede zu den gegenwärtigen Gepflogenheiten arbeitet er gekonnt heraus. (...) Ein sprachlich gut lesbares und kenntnisreiches Buch (...)." Gerrit Stratmann, Deutschlandradio Kultur, 19.04.17


Schlagworte
Fachbuch




















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