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Die rote Rakete am Nanga Parbat
 | Die rote Rakete am Nanga Parbat
von Reinhold Messner 303 Seiten; m. 221 Abb.; 210 mm x 134 mm 2010 Malik ISBN 978-3-89029-373-8
| 20.60 EUR (inkl. USt.) | | | Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden |
| Kurztext / Annotation Am Schicksalsberg Nanga Parbat verlor Reinhold Messner seinen Bruder Günther. Jetzt kommt die aufwendige Verfilmung der Tragödie in die Kinos – und Messners ureigenes, bewegend-authentisches Schlüsselwerk liegt – mit neuem Vorwort und um etliche Fotos ergänzt – endlich wieder vor.
Langtext Am 27. Juni 1970 gelingt den Südtiroler Brüdern Reinhold und Günther Messner erstmals die Durchsteigung der Rupalflanke am Nanga Parbat, der mit 4500 Metern höchsten Fels- und Eiswand der Welt. Doch der Abstieg über die andere Seite ins Diamirtal endet tragisch mit Günthers Lawinentod. Auf Betreiben des Expeditionsleiters werden die wahren Umstände der Katastrophe unterschlagen. Reinhold Messners eigene Darstellung der dramatischen Odyssee, eigenwillig wie ein Drehbuch geschrieben, wird verboten; er selbst zum Ziel jahrzehntelanger Rufmordkampagnen, den jüngeren Bruder seinem Ehrgeiz geopfert zu haben. Erst jetzt, vierzig Jahre danach, ist sein lange vergriffenes, bis heute hoch gehandeltes erstes Buch zum Geschehen am »nackten Berg« wieder erhältlich.
Biografische Anmerkung zu den Verfassern Reinhold Messner, geboren 1944 in Villnöß/Südtirol, berühmter Bergsteiger und Abenteurer unserer Zeit. Er hat etwa hundert Erstbesteigungen durchgeführt, alle vierzehn Achttausender bestiegen und zu Fuß die Antarktis und Grönland, Tibet und die Wüste Takla Makan durchquert. Ihm gelang es, die Yeti-Frage zu beantworten und als Quereinsteiger EU-Abgeordneter zu werden. Zahlreiche Veröffentlichungen und Dokumentarfilme.
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