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Kleingeldaffäre
 | Kleingeldaffäre Roman
von Elfriede Hammerl 158 Seiten; 2011 Deuticke Im Zsolnay Verlag ISBN 978-3-552-06153-8
| 18.40 EUR (inkl. USt.) | | | Sofort verfügbar oder abholbereit |
| Langtext Eine Frau hat einen Liebhaber. Der ist verheiratet und wird das auch bleiben - das wissen sie beide. Anstatt Geschenke zu kaufen, gibt G., so heißt der Geliebte, seiner Freundin Geld, damit sie sich selbst etwas Schönes kaufen kann. Das Geld ist das seiner Frau, die deutlich mehr davon hat als er. Wann immer sich die Geliebte ihre Situation bewusst macht, schwankt sie zwischen Wut und Verzweiflung. Alle Trennungsversuche scheitern - die Faszination von G. ist zu groß. Eine Liebe ohne Zukunft und eine Frau, die sich darüber keine Illusionen macht. Ein Buch von schonungsloser Ehrlichkeit, wie man es selten liest.
Biografische Anmerkung zu den Verfassern Elfriede Hammerl, geboren in der Steiermark, lebt in der Nähe von Wien. Studium der Germanistik und der Theaterwissenschaft, Kolumnistin bei "profil", "Stern", "Vogue", "Cosmopolitan", "marie claire" und "Kurier". Zahlreiche Veröffentlichungen darunter: "Probier es aus, Baby/stern-Einsichten" (1988), "Love me tender/neue stern-Einsichten" (1989), "Von Frauen, Männern und anderen Überraschungen" (Kolumnen und Kurzgeschichten, 1993), "Hast du unseren Mann betrogen?" (Roman, 1995). Zahlreiche Drehbücher für Fernsehfilme (u.a. "Probieren Sie's mit einem Jüngeren, 2000; "Familie gesucht", 2004).
Besprechung "'Kleingeldaffäre' ist der achte Roman Elfriede Hammerls und wie ich meine, der allerbeste: einer, den man lesen muss, wenn man nicht mehr ganz so jung ist, wie man sich fühlt; wenn man die Liebe unverdrossen liebt; wenn man jemals fremdgegangen ist; wenn man jemals die Geliebte eines verheirateten Mannes war. (...) Ein Roman für 99 Prozent der Bevölkerung also." Peter Michael Lingens, profil, 19.09.2011
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