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Bis(s) zum Ende der Nacht
 | Bis(s) zum Ende der Nacht
von Stephenie Meyer Übersetzt von Sylke Hachmeister 788 Seiten; 220 mm x 157 mm; ab 14 Jahre 2009 Carlsen ISBN 978-3-551-58199-0
| 25.60 EUR (inkl. USt.) | | | Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden |
| Langtext Wenn man vom dem getötet wird, den man liebt, hat man keine Wahl. Wie kann man fliehen, wie kämpfen, wenn man damit dem Geliebten wehtun würde? Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Geliebten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern? Wenn es jemand ist, den man wirklich liebt? Ein Jahr voller Glück, aber auch voller Schmerz liegt hinter Bella. Ein Jahr, in dem sie fast zerbrochen wäre, weil ihre Leidenschaft für Edward und ihre innige Freundschaft zu Jakob einfach unvereinbar sind. Aber nun ist ihre Entscheidung gefallen. Unwiderruflich, auch wenn es so aussieht, als setze sie eine Entwicklung in Gang, die möglicherweise verheerend für sie alle ist. Noch hofft Bella, die verschieden Fäden ihres Leben wieder zusammenführen zu können, da droht alles für immer zerstört zu werden ...
Biografische Anmerkung zu den Verfassern Stephenie Meyer wurde 1973 geboren und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Arizona, USA. Mit der berühmten Twilight-Serie wurde sie zur international gefeierten Bestsellerautorin.
Sylke Hachmeister, geboren 1966 in Minden, studierte Kommunikationswissenschaften, Anglistik und Soziologie an der Universität Münster. Sie promovierte im Fach Publizistik und lernte zusätzlich Niederländisch. Zunächst war sie einige Jahre in einem Hamburger Kinderbuchverlag tätig, bevor sie sich als freie Übersetzerin und Autorin etablierte. Ihre Arbeit wurde mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, so mit dem "Luchs des Jahres" der ZEIT und mit dem "Gustav-Heinemann-Friedenspreis". Sylke Hachmeister lebt in der Nähe von Köln.
Besprechung "Ungewöhnlich suggestiv und intelligent erzählt." (Süddeutsche Zeitung)
"Die Frau, die uns den Schlaf raubt." (Brigitte)
Zitat aus einer Besprechung "Tragisch! Dramatisch! Und zum Niederknien romantisch."
(DER SONNTAG)
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