| Allgemein |
 |
|
|
|
 |
Die Reise des Elefanten
 | Die Reise des Elefanten Roman
von José Saramago Übersetzt von Marianne Gareis 235 Seiten; 210 mm x 128 mm 2010 Hoffmann Und Campe ISBN 978-3-455-40279-7
| 20.60 EUR (inkl. USt.) | | | Versand- oder abholbereit innerhalb 48 Stunden |
|  | Kurztext / Annotation "Ein Roman voller Witz, Wärme und Wunder." Yann Martel. Inspiriert von der wahren Geschichte eines indischen Elefanten, den man im 16. Jahrhundert auf spektakuläre Weise über Land und See von Spanien nach Wien überführte, erzählt José Saramago meisterhaft und voller Ironie von den sagenhaften Abenteuern des Elefanten Salomon und seines gewitzten Mahuts.
Langtext Salomon ist als Besitz von Johann III. von Portugal nur noch gelitten. Das exotische Tier aus den fernen Kolonien fristet ein trostloses Dasein, bis die Königin auf die Idee kommt, ihn ihrem Vetter dem Großherzog Maximilian aus Wien zum Geschenk zu machen. Mit einem großen Tross wird Salomon samt seinem Mahut auf eine abenteuerliche Reise geschickt, an deren Ende die eindrucksvolle Überquerung der Alpen steht. Unterwegs lernt man nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten kennen, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum. Und meistens ist es der indische Mahut, der, Narr und Weiser zugleich, seine Zeitgenossen auf mehr oder weniger charmante Weise demaskiert. Sprachgewaltig und stets mit einem schelmischen Augenzwinkern verknüpft Saramago in seinem Roman Realität und Fiktion.
Biografische Anmerkung zu den Verfassern José Saramago, geboren 1922 in einem Dorf in der portugiesischen Provinz Ribatejo, entstammt einer Landarbeiterfamilie. Der Romancier, Erzähler, Lyriker, Dramatiker und Essayist erhielt 1998 den Nobelpreis für Literatur. Er lebte auf Lanzarote, wo er im Juni 2010 verstarb.
Marianne Gareis, geboren 1957 in Illertissen, lebt als Übersetzerin in Berlin.
| Schlagworte
|
|
 |
| Fachbuch |
 |
|
|









|