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Ein wenig Leben
Roman

von Hanya Yanagihara
Übersetzt von Stephan Kleiner
Hardcover
960 Seiten; 220 mm x 148 mm
2017 Hanser
ISBN 978-3-446-25471-8

28.80 EUR (inkl. USt.) 
Sofort verfügbar oder abholbereit

Kurztext / Annotation
Sie werden über dieses Buch sprechen wollen: "Ein wenig Leben" ist ein unvergleichlich mutiger Roman über Freundschaft als wahre Liebe.

Langtext
"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe - ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.

Besprechung
"Ein großes Buch über Freundschaft. ... Ein Buch, das höchst beeindruckend zeigt, was es bedeutet, einen Freund fürs Leben zu haben." Thomas Böhm, rbb radioeins "Die Literatur-Agenten", 12.02.17

"'Ein wenig Leben' verfügt über eine Sogwirkung, der man sich nicht entziehen kann. ... Bis auf ganz wenige Kitsch-Ausreißer ist die Sprache des Romans von großer Eleganz und trotz der Wucht des Geschilderten oft regelrecht zärtlich. Über diesen Roman wird man noch lange sprechen." Sebastian Fasthuber, Falter, 08.02.17

"Ein Roman, der seinen Lesern den Boden unter den Füßen wegzieht." B5 aktuell "Neues vom Buchmarkt", 08.02.17

"Der Roman macht süchtig. ... 'Ein wenig Leben' ist ein trauriger, aber kein düsterer Roman. Dafür ist er zu reich und zu lebensklug und erzählt darüber hinaus eine gute Geschichte, bei der die Leser mitfiebern und mitbangen und auf ein glückliches Ende für Jude hoffen. 'Ein wenig Leben' ist nicht nur eine Hymne auf die Freundschaft, sondern auch auf die Kraft der Literatur, der es einmal wieder gelingt, Menschen auf der ganzen Welt über Tage zu fesseln." Heide Soltau, NDR Info, 07.02.17

"Das Buch hat einen irren Sog. ... Große und gute Literatur. ... 'Ein wenig Leben' zeigt uns, was modernes Erzählen sein kann. ... Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der so sehr die Geschlechterklischees aufgelöst hat. ... Ein Buch, das aufwühlt, das einen begeistern kann mit seiner Wucht, das einen aber auch um Erfahrungen reicher macht, die man vielleicht lieber nicht gemacht hätte." Anne-Dore Krohn, RBB Kulturradio "Lesestoff", 06.02.17

"'Ein wenig Leben' stellt die ganz großen Fragen. ... Jude St. Francis ist ein besonderer Held, weil er kein Mann dieses Jahrhunderts zu sein scheint, obwohl sein Leben in unserer Zeit spielt. ... Trotzdem ist er einer der gegenwärtigsten Helden, die einem in diesen Monaten zwischen zwei Buchdeckeln begegnen können. ... Die Fiktion von 'Ein wenig Leben' berührt auf empfindlichste Weise das wahre Leben. Weil fast jeder von uns einen Jude hat, einen Menschen, für den wir Freund oder Familie sind und der uns trotzdem nicht reinlässt. Der uns trotz aller Nähe und geteilter Erfahrungen ein Rätsel bleibt." Mareike Nieberding, Zeit Online, 31.01.17

"Es spiegelt sich das ganze Leben darin, in jedem einzelnen Satz, so wie eben nur in der ganz großen Literatur. ... Hanya Yanagihara schreibt ohne Schnörkel. Mitgefühl zerreißt einem beim Lesen das Herz, und das Glück der Nähe beruhigt es wieder. ... Während die Leser diesen Roman lesen, sind sie nicht allein, all ihr Kummer und ihre Sorgen werden besprochen. Wie in glasklaren Stunden in einer Küche morgens zwischen vier und fünf im Gespräch über die Frage: Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? Was bedeutet in Wirklichkeit Leben?" Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 31.01.17

"Diese Autorin folgt unbeirrbar einer Mission, die da zu lauten scheint: Literarische Erneuerung - und das ohne Rücksicht auf Verluste. ... Hanya Yanagihara versucht etwas Neues, Radikales. ... Hanya Yanagiharas Roman ist eine Erfahrung, die dich verletzt, verstört, nicht loslässt. ... Dieser Roman deutet an, wie eine neue und von allen Skrupeln befreite Literatur dereinst aussehen könnte." Peter Henning, WDR 3 "Mosaik", 31.01.17

"Zweifellos ein großer Roman. ... Fantastisch gut erzählt. ... Yanagihara vorzuwerfen, sie beziehe sich in ihrem Roman zu wenig auf die reale Gegenwart, ginge völlig am Thema ihres Romans vorbei, das schlicht größer ist als die nackte, aktuelle Realität. Dieses Buch stellt bohrende Fragen an das Leben selbst." Katharina Granzin, taz, 31.01.17

"Ein exzessiver Roman. ... Es gibt nicht viele Bücher, die man verschlingt - und die dich verschlingen." Peter Pisa, Kurier, 30.01.17

"Dieses Buch macht fassungslos. ... Diese mitreißende, aber auch alles verschlingende Emotionalität treibt Hanya Yanagiharas Literatur an und auch über die Grenzen. Das ist ein Kunststück. Uns tut kei


Schlagworte
Fachbuch




















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