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Wie man unsterblich wird
 | Wie man unsterblich wird Jede Minute zählt. Ausgezeichnet mit dem Luchs des Jahres 2008. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Preis der Jugendlichen
von Sally Nicholls Übersetzt von Birgitt Kollmann 197 Seiten; 190 mm x 120 mm; ab 11 Jahre 2010 Dtv ISBN 978-3-423-62455-8
| 9.20 EUR (inkl. USt.) | | | Sofort verfügbar oder abholbereit |
| Kurztext / Annotation Was möchtest du in deinem Leben unbedingt noch machen? Und was ist, wenn dafür nur noch wenig Zeit bleibt?
Hauptbeschreibung Sam ist elf und hat Leukämie. Seine Beobachtungen und Gedanken hält er in einem Tagebuch fest – mit dem wissenschaftlichen Vorsatz, sein Sterben für die Nachwelt zu dokumentieren. Sogar für die schwierige Frage, wie er den Moment seines Todes darstellen soll, hat er eine Lösung parat: einen Fragebogen für seine Eltern. Doch bevor es so weit ist, will er sein Leben in vollen Zügen genießen. Zusammen mit seinem ebenfalls krebskranken Freund Felix erstellt er eine Liste mit Dingen, die er unbedingt noch erleben will: einen Weltrekord aufstellen. Teenager sein. In einem Luftschiff fahren. Und tatsächlich gelingt es den beiden, die Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten.
* Jahresluchs 2008 der ›ZEIT‹
* Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009
Biografische Anmerkung zu den Verfassern Sally Nicholls, 1983 geboren, studierte Philosophie und Literatur. In einem Schreibseminar verfasste sie ihren Debütroman - mit nur 23 Jahren. Bis heute wurde ihr Erstlingswerk "Wie man unsterblich wird" mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet und in 16 Sprachen übersetzt.§Sally Nicholls lebt in London.
Birgitt Kollmann, geboren 1953 in Duisburg, studierte in Heidelberg Englisch, Spanisch und Schwedisch. Sie arbeitete als Übersetzerin im Bereich Entwicklungshilfe. Nach sechs Jahren Aufenthalt in Südamerika ist sie heute als freie Übersetzerin tätig und lebt mit ihrer Familie bei Darmstadt.
Besprechung Sam ist elf und hat Leukämie. So erschüttert seine Umwelt reagiert, so tapfer geht Sam damit um. Er nutzt die verbleibende Zeit und schreibt wild entschlossen ein Tagebuch über die Fragen, die er noch habe, nein, nicht unbedingt Tränen zu lachen, aber unter Tränen zu lachen." Ulla Schickling, Frankfurter Rundschau, 25.08.08"Wie man unsterblich wird ist bewegend, ermutigend und immer wieder zum Heulen schön. Denn die Autorin lässt ihren Helden noch den letzten Tropfen Glück aus seinem kleinen Leben pressen - und den Leser ganz hautnah daran teilhaben." Bücher, August 2008"Ein Buch, bei dem man lachen und weinen, aber vor allem staunen muss. Über die Kraft und den Lebensmut eines außergewöhnlichen Jungen." WDR 5, Lilipuz, September 2008"Keine Angst! Dies ist kein trauriges Buch - obwohl man schon manchmal weinen möchte. Es ist auch kein trauriges Buch, obwohl man manchmal herzhaft lachen kann. Es ist ein Buch von der Freude am Leben, obwohl es vom Sterben handelt." Monika Hanewinkel, Buchtipp WDR Lilipuz, September 2008"Sally Nicholls' Erstling ist exellent, in hohem Maße fesselnd, an keiner Stelle langweilig. Ein Buch, das unter die Haut geht. Empfehlenswert." Anne Amend-Söchting, Bulletin, September 2008"Dieser Debütroman ist ein kinderliterarisches Ereignis. Sally Nicholls hat ein so unsentimentales Buch geschrieben. Es macht Lust auf Leben und stärkt zugleich den Mut, sich dessen unvermeidbarem Ende zu stellen. Das ist für eine junge Autorin eine erstaunliche Leistung, für die junge Leser und deren Eltern ein Glücksfall." Britta Sebens, Literaturen, September 2008"Wir lachen mit Sam und weinen." Chrismon, Oktober 2008"Also unbedingt lesen! Wirklich jetzt... lesen! Ich meine das ganz ernst: Kinder und Erwachsene dieser Welt lest dieses Buch! Gigantische sechs von fünf goldenen Lesebrillen!!!" Judith Poznan, www.hugendubel.de, 18.08.2008"Ein wunderbarer, lebenspraller und zugleich tieftrauriger Debütroman. Ergreifend und stark!" dpa, 10.08
Zitat aus einer Besprechung »›Wie man unsterblich wird‹ ist ein unglaublich tröstliches, warmherziges Buch. Und eine Ode an das Leben, wie sie schöner kaum sein könnte.«
Zürcher Unterländer
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