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Ein furioses Sittengemälde von Russlands Starautor: ein literarischer Extrakt aus Wodka, Schnee und Blut - mit sechs Löffeln Zucker.

 

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Chopin oder Die Sehnsucht

Chopin oder Die Sehnsucht
Eine Biographie

von Eva G. Baur
563 Seiten; m. 27 Abb.;
2009 Beck
ISBN 978-3-406-59056-6

25.60 EUR (inkl. USt.) 
Sofort verfügbar oder abholbereit

Langtext
Er galt als Liebling der Salons, doch er war scheu. Er galt als Frauenheld, doch er fühlte sich einsam und litt darunter. Die Leichtigkeit seiner Stücke war hart erarbeitet. Und das, was improvisiert wirkte, detailgenau gesetzt. Eva Gesine Baur portraitiert Chopin in seiner ganzen Widersprüchlichkeit und eröffnet einen von Klischees unverstellten Zugang zu seinem Leben und seiner Musik. Zeitgenossen stilisierten ihn zum träumerischen Genie, erlebten ihn als Ästheten von erlese-nen Manieren und Frauenschwarm in der Welt der Pariser Salons. Er konnte witzig, bissig und ironisch sein, hielt aber doch die Umgebung auf Distanz und war vielen zu leise, als Mann wie auch als Pianist. Als Klaviervirtuose bezauberte er sein Publikum, und als Komponist der "süßen Abgründe" verkörpert Chopin bis heute den Romantiker par excellence. Heimweh, Sehnsucht, Vergänglichkeit kennzeichnen Chopins Musik - und sein Leben. In Polen geboren, konnte er den Verlust seiner Heimat trotz aller Erfolge in Paris und Wien nie verschmerzen. Von den Frauen vergöttert, ließ ihn die unglückliche Liebschaft zur 18-jährigen Maria Wodzinska an der Liebe verzweifeln. Und auf dem Höhepunkt seines Ruhms, doch völlig verarmt, machte ihm die Tuberkulose, an der er im Alter von nur 39 Jahren verstarb, das Leben zur Qual. Als Frühvollendeter hinterließ Chopin nicht nur ein grandioses musikalisches Werk, sondern auch tiefe Spuren in den Biographien und Arbeiten seiner Freunde: Franz Liszt, Honoré de Balzac, Heinrich Heine, Eugène Delacroix, vor allem aber George Sand, seiner letzten Geliebten.

Hauptbeschreibung
Zeitgenossen stilisierten ihn zum träumerischen Genie, erlebten ihn als Ästheten von erlese-nen Manieren und Frauenschwarm in der Welt der Pariser Salons. Er konnte witzig, bissig und ironisch sein, hielt aber doch die Umgebung auf Distanz und war vielen zu leise, als Mann wie auch als Pianist. Als Klaviervirtuose bezauberte er sein Publikum, und als Komponist der „süßen Abgründe“ verkörpert Chopin bis heute den Romantiker par excellence. Heimweh, Sehnsucht, Vergänglichkeit kennzeichnen Chopins Musik - und<br>sein Leben. <br>In Polen geboren, konnte er den Verlust seiner Heimat trotz aller Erfolge in Paris und Wien nie verschmerzen. Von den Frauen vergöttert, ließ ihn die unglückliche Liebschaft zur<br>18-jährigen Maria Wodzinska an der Liebe verzweifeln. Und auf dem Höhepunkt seines Ruhms, doch völlig verarmt, machte ihm die Tuberkulose, an der er im Alter von nur<br>39 Jahren verstarb, das Leben zur Qual. Als Frühvollendeter hinterließ Chopin nicht nur ein grandioses musikalisches Werk, sondern auch tiefe Spuren in den Biographien und Arbeiten seiner Freunde: Franz Liszt, Honoré de Balzac, Heinrich Heine, Eugène Delacroix, vor allem aber George Sand, seiner letzten Geliebten.<br>

Biografische Anmerkung zu den Verfassern
Die Kulturhistorikerin Dr. Eva Gesine Baur studierte Literaturwissenschaft, Psychologie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften, und hat auch eine Ausbildung in klassischem Gesang absolviert. Zuletzt erschien von ihr unter dem Namen Lea Singer der Klavierroman Konzert für die linke Hand über den berühmten Pianisten Paul Wittgenstein.<br><br>


Schlagworte
Fachbuch




















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